Eintrag vom 8.8.2018, 22 Uhr 29

Ein guter Tag für den Radverkehr in der Region

Die Bürgermeisterkollegen der Kleinregion Gleisdorf und interessierte GemeinderätInnen der Stadt trafen sich am Vormittag zur Präsentation des Radverkehrskonzeptes des Landes Steiermark. Radbeauftragter Mag. Bernhard Krause der zuständigen Landesabteilung (und auch ganz zufällig mein Schwager ...) stellte und die Intentionen des Landes vor, den Alltagsradverkehr in der Region zu stärken. Die Runde war davon recht angetan, so angetan, dass wir in der gleich nachfolgenden Vorstandssitzung der Kleinregion die Sache auch schon einstimmig beschlossen haben. Was passiert nun?

Gemeinsam mit dem Land, den Gemeinden und einem zu beauftragenden Verkehrsplaner wird ein Radverkehrskonzept erstellt, wo man in der Region welche Maßnahmen braucht, um das Alltagsradeln attraktiver zu machen. In ca. sechs Monaten soll dieses Konzept stehen und dann in einen Vertrag mit dem Land Steiermark münden, in dem man verbindlich vereinbart, in welcher Zeit man welche Projekte umsetzt und wie auch die Kostenverteilung dazu aussieht. Ich freue mich, dass wir das auf Schiene (oder besser auf’s Radl) gebracht haben.

Den langen heißen Tag über gab es dann einige Besprechungen, am frühen Abend fanden sich dann GemeinderätInnen und Bewerber zu einem Hearing ein, in dem wir neue Mitarbeiter für den Wirtschaftshof finden wollten, was uns auch gelungen ist. Interessant bei der Sache ist, dass sich für zwei ausgeschriebene Positionen in Summe nur sechs Herrschaften beworben haben, zwei haben ihre Bewerbung zurückgezogen und ein zum Hearing eingeladener Bewerber ist einfach nicht erschienen. Nun gut, das hat sich dann auch erledigt.

Am Abend tagte dann der Verkehrsausschuss, in dem es unter anderem wieder um das Radfahren ging. Im kommenden Jahr soll die Raabbrücke neu gebaut werden. Dabei ist die derzeitig parallel führende Fußgängerbrücke schlichtweg in Weg. Der Ausschuss hat sich heute dafür ausgesprochen, dass wir uns am Landesprojekt insofern aktiv beteiligen, um aus dieser derzeit sehr schmalen Fußgängerbrücke dann eine Fuß- und Radwegbrücke zu machen, um den kleinregionalen Radverkehr zu fördern.

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