UMGESETZTE PROJEKTE

Für die angeführten Projekte gilt, dass diese auf Beschlüsse des Gemeinde- bzw. Stadtrates beruhen und zum größten Teil mit den Stimmen aller im Gemeinderat vertretenen Fraktionen getroffen wurden. Alle genannten Vorhaben wurden zwischen März 2000 und heute begonnen oder bereits umgesetzt.




 

Ein wichtiger Schritt für schwerstbehinderte Kinder

Allgemeine Sonderschule

In meiner bisherigen Amtszeit als Bürgermeister unserer Stadt durfte ich schon vielen schönen Momenten beiwohnen, bei denen etwas Neues eröffnet bzw. seiner Bestimmung übergeben wurde. Genannt seien die Projekte forumKloster, Sportstadion, Wellenbad, Hauptplatz, Rathaus, Servicecenter, usw.
Heute stand eine Premiere auf dem Programm. Eine Schuleröffnung. Aber nicht irgendeine Schule! Sondern eine besondere Schule für ganz besondere Menschen. Die Allgemeine Sonderschule Gleisdorf und die Tagesbetreuungsstätte der Chance B.

Mein erster Kontakt zur „Problemstellung“ Allgemeine Sonderschule – kurz ASO – war im Herbst 2001. Die Allgemeine Sonderschule (ASO) in Gleisdorf betreute am alten Standort mehrfach schwerstbehinderte Kinder aus rund 20 Gemeinden. Und das auf höchstem pädagogischen Niveau. Ein bedenkliches Niveau hatte allerdings das Schulgebäude aufzuweisen. Nicht nur, dass das Gebäude in der Schillerstraße an sich nicht behindertengerecht gebaut ist, mit der Zeit traten dort auch immer mehr schwere bauliche Mängel in Erscheinung, die einen Verbleib der Schule dort eigentlich nicht mehr zuließen. Seit her, und immerhin sind seit damals fast sieben Jahre vergangen, gab es unzählige Gespräche und Verhandlungen, viele Höhen und Tiefen bis dieses Projekt umgesetzt werden konnte. Die 5 wichtigsten Faktoren für das Gelingen möchte ich hier nennen:

1. Solidarität 54
Ein Meilenstein im Zusammenhalt der Gemeinden. Alle 54 Gemeinden des Bezirkes Weiz bekannten sich nach einem langen Verhandlungsprozess zur ASO Gleisdorf und auch zum Sonderpädagogischen Zentrum Weiz. Damit gelang der Abschied von der „Bedrohung ASO“, denn durch die bisherigen Sprengelaufteilungen mussten Gemeinden bislang horrende Gastschulbeiträge zahlen. Das ist Geschichte und damit war der Weg für die Neuerrichtung ein Stück ebener.

2. Zusammentreffen mit Franz Wolfmayr – Chance B
In einer BürgermeisterInnenkonferenz vor gut 5 Jahren berichtete Franz Wolfmayr vom Bedarf einer Tagesbetreuungsstätte für die Chance B. Wir erkannten mögliche Synergien in einer gemeinsamen Errichtung. Diese Synergien sind beim Bau real geworden. Durch die gemeinsame Sache wurden mehr als € 100.000,- gespart und mit der Schlussrechnung des Baus eine kostentechnische Punktlandung erzielt.

3. Die Gemeinden
Alte Sprengelgemeinden sagten JA zum Neubau – ein großes DANKESCHÖN bei allen BürgermeisterInnen für das Vertrauen. Dieses Vertrauen möge auch auf die Gemeinde Sinabelkirchen überschwappen, die ihren Errichtungsbeitrag bislang noch nicht überwiesen hat.

4. Das Land
Ein herzliches Dankeschön darf ich auch an die Adresse des Landes Steiermark, vor allem an LH-StV Hermann Schützenhöfer, sagen. Ein großer Teil des Hauses wurde vom Land Steiermark über Bedarfszuweisungen finanziert.

5. Die Seele der Schule
Was diese Frau (mit ihrem Team) hier geleistet hat, ist durch Worte schwer auszudrücken. SIE war in den letzten beiden Jahren nicht nur Direktorin, SIE war Assistentin des Architektenteams, SIE war die rechte Hand der Bauaufsicht, SIE war linke Hand der Projektsteuerung, SIE war die Vertreterin der Gemeinden, SIE war Chefin des Reinigungsdienstes, SIE war immer da – SIE ist ... perfekt! Dir. Sylvia Schmalhart. Ihr gebühren Dank und Anerkennung ihrer herausragenden Leistung.

Abschließend darf ich sagen: Ich bin stolz auf dieses neue Gebäude und wünsche den SchülerInnen, den PädagogInnen, und der Frau Direktor alles erdenklich Gute!

Zeitraum: 2001 bis 2008
Kosten: rund € 3 Mio.
Förderung: 50 % Landesförderung

 
 
 

Sprechtag

Plenarrede zu Standards bei Ladestationen

Energie und Klimaschutz sind wohl die wichtigsten und nachhaltigsten Zukunftsthemen. Wir wissen, hier muss noch viel geschehen! Ein Mosaikstein dazu wurde heute auf den Weg gebracht. Auf Basis der Initiative von Bundesministerin Elli Köstinger, wurde das Gesetz, mit dem einheitliche Standards für E-Ladestationen und alternative Antriebe geschaffen werden, heute mit großer Mehrheit verabschiedet. Es war mir Ehre und Freude, für den Beschluss dieses Gesetzes werben zu dürfen. HIER geht es zur Rede.

Plenarrede zur Baukultur

In der Plenarsitzung durfte ich zum Thema "Baukultur" sprechen – ein Thema, das vielleicht kein großes Breiteninteresse erweckt, das aber allemal große Breitenwirkung hat. Denn Baukultur umgibt uns Tag für Tag, Land auf, Land ab. HIER geht es zur Rede.

62 Sekunden

Peter L. Eppinger präsentiert in 62-Sekunden-Videos alle 62 Abgeordneten des Team Kurz. Hier gibt es das Interview und den Wordrap, zu dem er mich vor einigen Tagen eingeladen hat.

Nationalratswahl 2017

Am Sonntag, den 15.10.017 fiel eine Richtungsentscheidung! SEBASTIAN KURZ und die NEUE ÖVP haben den Sieg errungen und wird einen neuen Weg und neuen Stil in der Politik bewirken!

Das Team für den 15. Oktober 2017

Gemeinsam mit Dr. Karin Ronijak, Ing. Susanne Brandtner und Sarah Schmidjell hatte ich die große Ehre für den Bezirk Weiz Kandidat für die Nationalratswahl am 15. Oktober zu sein. Der Bezirk Weiz hat sich einstimmig zu diesem Team bekannt und geht mit noch nie dagewesener Geschlossenheit in diese Wahlbewegung – für Sebastian Kurz, für einen neuen Weg der Politik!

Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!