Mein Tagebuch

Herzlich willkommen! Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Website. Für Sie (und auch für mich selbst) habe ich auf den folgenden Seiten wichtige Tagesereignisse, Situationen und Gedanken, die mich beschäftigten und bewegten, beschrieben. Ich lade Sie ein, mein Tagebuch mit Ihren persönlichen Kommentaren und Meinungen zu bereichern.

 
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Datenschutz

Eintrag vom 20.4.2018, 21 Uhr 13

Dr. Therese Niss referiert im Plenum zum Datenschutzgesetz, das heute mit Blick auf die europäische Datenschutzgrundverordnung geändert werden soll. Eine heikle Materie, ein schwieriges Thema, bei dem man als abstimmender Nicht-Jurist jenen vertrauen muss, die hier tief in der Sache drinnen sind. Und wenn dann die Meinungen im Parlament diametral auseinander gehen, wird es nicht leichter. Es ist, wie es ist. Wenn man zu einem komplexen Thema drei JuristInnen fragt, hat man am Ende vier Meinungen. Ergo: Ich vertraue Kollegin Niss und ihren Experten!

Im Parlament heftig debattiert wurde heute am vierten Plenartag auch das Sicherheitspaket der Bundesregierung, das letztlich mit den Stimmen von ÖVP und FPÖ beschlossen wurde. Dieses Gesetz erlaubt es z.B. WhatsApp-Kommunikation „abzuhören“. Aus meiner Sicht längst fällig. Denn unsere Exekutive ist auf diesem Auge gänzlich blind, weil es für den technischen Einsatz entsprechender Software eben auch eine, bislang nichtexistierende, rechtlichen Grundlage braucht. Nun wird dies möglich. Aber nicht – wie Oppositionsvertreter meinen – um die Menschen massenweise zu überwachen, sondern im Einzelfall, bei Vorliegen eines Verdachtes einer schweren strafbaren Handlung (Strafdrohung von mehr als 10 Jahren), auf Anordnung der Staatsanwaltschaft und nach richterlicher Genehmigung. Datenschutz ist wichtig! Täterschutz nicht!

Aber auch in der Heimat gibt es Neuigkeiten. Sehr gute sogar!

Die Energieregion Weiz-Gleisdorf und die Steiermärkischen Landesbahnen machen es möglich: Ab dem 20. April 2018 bis März 2021 können alle Fahrgäste ihr Fahrrad entlang der Landesbahnstrecke Weiz - Gleisdorf kostenlos mit den Steiermärkischen Landesbahnen mittransportieren. Der bisher für die Radmitnahme fällige Zuschlag wird von der Energieregion Weiz-Gleisdorf übernommen. Sollte dieses Angebot, das ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz ist, gut angenommen werden, wird eine Verlängerung natürlich überlegt.

Mehr dazu unter www.energieregion.at/gratis-radmitnahme

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Liebliche Einöde, mehrheitliche Beschlüsse

Eintrag vom 19.4.2018, 22 Uhr 17

Meine Anreise nach Wien führte mich heute staubedingt weg von der Südautobahn durch die „Einöde“ – eine wunderschöne und liebliche Gegend der Gemeinde Pfaffstätten am Rande des Wienerwaldes. Nicht ganz so lieblich ging es dann den ganzen Tag im Parlament zu. Kein Wunder, stand dieser Tage ja das Doppelbudget 2018/2019 auf der Tagesordnung.

Und durch die Rabiat-Rhetorik mancher oppositioneller Abgeordneter wird ein weiteres Auseinanderdriften der politischen Blöcke bedauerlicherweise sehr befeuert. Ich frag mich echt, welche Kinderstube einige KollegInnen erlitten haben mussten.

Auch Bundeskanzler a.D. Christian Kern beteiligt sich an dieser Verschlechterung der Atmosphäre durch aktives Zutun:

  • Er vergleicht Bundesregierung mit „Moskauer Pyramide“: „zwei B’soffene, die sich gegenseitig abstützen.“ (APA, 14.04.2018)
  • „Der Letzte, der das probiert hat, war der Dollfuß unterm Ständestaat." – Kern zur Reform der Sozialversicherungen [Die Presse,16.04.2018)
  • „Ehemals Konservative haben sich mit den Völkisch-Rechten zusammengetan und unterwandern gemeinsam den Staat."(Der Standard, 03.04.2018)
  • "Wir sind keine Führerpartei“– Kern mit Blick auf die ÖVP (APA, 14.04.2018). Insbesondere im Gedenkjahr eine völlig unangebrachte Aussage.

Am Ende stand dann ein Beschlussstakkato, in dessen Verlauf das Budget im Wesentlichen mit Mehrheit von ÖVP und FPÖ beschlossen. Herr Kern hat hier nicht mitgestimmt, weil er nicht mehr im Parlament war ...

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Bisherige Kommentare:

Kommentar vom 20.4.2018, 13 Uhr 56 von Christoph Stark

Kommentar

Lieber Robert, danke für deinen Besuch auf meiner Webseite. Es freut mich, dass du von meiner Plattform Informationen beziehst! Ja, die Äußerung des FPÖ-Kollegen war keineswegs rühmlich. So wie leider viele andere auch. Christian Kern, als ehemaligem Bundeskanzler, hätte ich aber deutlich mehr Stil, Gefühl und Benehmen zugetraut. Herzliche Grüße! Christoph

Kommentar vom 20.4.2018, 13 Uhr 48 von Robert Lamperti

Keinen Kommentar wert

Sehr geehrter Herr Abgeordneter!
lieber Christoph!

Du führst einige Zitate an, über die man diskutieren kann, erwähnst aber mit keinem Wort die Aussagen deines Regierungspartners Wolfgang Zanger,der Kindergärten als Kinderweglegungseinrichtungen bezeichnet oder behauptet "Familie ist dort, wo Kinder gezeugt werden". Man darf und soll kritisieren, wenn notwendig, aber nicht einseitig!

 

Erzählungen in Bild und Wort

Eintrag vom 19.4.2018, 10 Uhr 35

Seine Bilder erzählen seit vielen Jahrzehnten wunderbare Geschichten. Er selbst ist als brillanter Erzähler bekannt und diesem Ruf wurde er gestern Abend bei seiner Ausstellung „Erzählungen“ wieder gerecht – Adolf A. Osterider! Die sprachliche Eloquenz, Phantasie und die in Wort gefassten Bilder des 94-jährigen Künstlers begeistern die Menschen immer wieder aufs Neue. Genauso wie seine Bilder, die in dieser Ausstellung das Bildungshaus Schloss St. Martin zu bewundern sind.

Für Ulli, als Nichte des großen Künstlers, und mich war es eine echte Ehre, bei diesem Abend dabe sein zu dürfen. Ein Dankeschön möchte ich Mag. Martin Titz für seine großartigen Worte für Adolf Osterider aussprechen, ebenso Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer für seine erwiesene Wertschätzung.

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18 Jahre als Geschenk - Rede zu Forschung und Digitalisierung

Eintrag vom 18.4.2018, 22 Uhr 31

Nach dem für alle sehr überraschenden Wahlerfolg der ÖVP am 19. März 2000 wurde ich am 18. April 2000, also heute vor 18 Jahren, vom damaligen Bezirkshauptmann Dr. Alfred Heuberger zum Bürgermeister unserer Stadt angelobt. Und vollkommen ohne Pathos, Übertreibung oder Schönrederei kann ich heute festhalten, dass ich in diesen 18 Jahren meiner Berufung nachkommen durfte. Tag für Tag hat mir diese Aufgabe echte Freude bereitet, auch wenn hie und da schwierige Phasen dabei waren. Das betrachte ich als echtes Geschenk! Danke allen, die mich in dieser Zeit begleitet, getragen und unterstützt haben – allen voran meiner lieben Ehefrau!

Der Tag durfte ich heute mit einem herrlichen Ausblick auf unsere Bundeshauptstadt beginnen. Frühstücken und übe die Dächer schauen zu können, das hat schon was!

Im Parlament war heute am Rande der Nationalratssitzung eine Abordnung der Jungen ÖVP Steiermark zu Gast. Stefan Schnöll, Abgeordneter aus Salzburg und JVP-Bundesobmann, begrüßte die jungen Damen und Herren in einem der Pavillons des Hohen Hauses.

Auch am zweiten Plenartag durfte ich mich mit einem Redebeitrag beteiligen. Diesmal zum Thema Forschung und Digitalisierung:

Neben vielen anderen Bereichen sind wohl Forschung und Digitalisierung DIE Zukunftsthemen, denen wir uns besonders widmen sollen. Gerade in Österreich, wo wir nicht durch große Rohstoffvorkommen oder riesige Industriezweige geprägt sind. Unsere Stärke ist das qualitative Humankapital, mit dem wir uns dem internationalen Wettbewerb stellen können. Ohne Problem!

Im Bereich Forschung stehen wir auf einem grundsoliden Fundament. Und zwar mit über 3,1 % F&E-Ausgaben gemessen am BIP! Heuer steigen die Ausgaben um 3,8% auf € 11,33 Mrd. Damit belegen wir den 2. Platz in der EU! Besonders herausstreichen möchte ich dabei die Steiermark: 5,14% ist die höchste F&E-Quote aller Bundesländer und ein wahrer Spitzenwert weltweit.

Um solch exzellente Forschung langfristig fortzuführen, braucht es Maßnahmen – auch zur Digitalisierung. Und einiges hat Ministerin Margarethe Schramböck hier schon auf den Weg gebracht.

Bei der Digitalisierung müssen wir aber auch darauf achten, dass die Menschen hier nicht auf der Strecke bleiben. Gerade für ältere Menschen und solche, die nicht Digitalisierungs-affin sind, braucht es hier Schulungsangebote.

UND: Ein flächendeckender Ausbau des Breitbandes in den Regionen ist unerlässlich! Das muss zur Staatsaufgabe werden!

All diese und weitere Maßnahmen werden entscheidend sein, ob wir auch künftig im Schnellzug Richtung Zukunft sitzen werden, oder ob wir am Bahnsteig stehen und der Zukunft winkend hinterherschauen!

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Plenartag zum Budget - Rede zur Kultur

Eintrag vom 17.4.2018, 22 Uhr 16

Am Rande der Plenarsitzung stand heute der Videodreh mit Peter L. Eppinger auf dem Programm. Politik in 62 Sekunden ... demnächst auf Facebook! Bei der Gelegenheit konnte ich auch das farbefrohe Geschenk meiner beiden MItarbeiter Peter Paar und Michael Schellnegger präsentieren.

In meiner Rede zum Kulturbudget war es mir wichtig, die Rolle als Kulturnation zu unterstreichen. Ganz gleich, ob als Gastgeber tausender BesucherInnen aus der ganzen Welt, die z.B. bei einem Spaziergang durch Wien die Baukultur unseres Landes bewundern, oder wenn mehr als 50 Millionen ZuseherInnen in 90 Ländern dieser Erde das Neujahrskonzert verfolgen. Das erfüllt mich mit Stolz, Freude und einem gesunden Maß an Patriotismus!


Zur Kultur gehören aber auch das Bekenntnis zu den Regionen und zur kulturellen Basisarbeit, die beispielsweise in den Musikschulen (die Musikschule Gleisdorf nenne ich hier stellvertretend für alle anderen) beginnt und Grundsteine für kulturelles Verständnis legen.

Dank Bundesminister Gernot Blümel wurde das Budget 2018 und 2019 nicht nur fortgeschrieben, sondern auch erhöht!!!

Österreich ist eine Kulturnation! JA! Und dieses Budget ist eine solide Basis dafür!

PS.: Manche Kollegen der großen Oppositionspartei habe ich mit meiner Rede sichtlich gefesselt.

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Gemeinderatssitzung

Über die wichtigsten Diskussionspunkte und die Beschlüsse der letzten Gemeinderatssitzung vom 27.03.2018 können Sie HIER mehr erfahren.

LESEFESTIVAL: LESUNG MIT NIKI GLATTAUER

Schule war gestern, diesmal geht es um den Rest des Lebens. Bestsellerautor Niki Glattauer, nebenberuflich berühmtester Schuldirektor Österreichs, legt in seiner neuen Satire "Ende der Kreidezeit" den Kreidefinger auf die Wunden unserer digitalen Irrwitz-Gesellschaft: Navis mit bitterbösem Eigenleben, Do-it-Yourself-Kassen im Supermark ohne t, Callcenter in Kalkutta, ländliche Orte ohne Kerne, und – wohin man starrt – Handys, Handys, Handys.


27. April 2018, 19:00 Uhr, forumKLOSTER

LESEFESTIVAL: VORTRAG UND LESUNG VON JOHANNES HUBER

In seinem Buch "Baupläne der Schöpfung" vertritt der Mediziner und Theologe Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber die provokante These, dass es intellektuell redlich ist, wenn gläubige Menschen die Entstehung dieser Welt mit einer Gottesvorstellung in Zusammenhang bringen.

Univ.-Prof. DDr. Johannes C. Huber, geb. 1946. Dr. theol., Dr. med., Leiter der Klinischen Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin der Universität Wien.1973–1983 Erzbischöflicher Sekretär bei Kardinal Franz König. 1987 Visiting-Professor an der George Washington University, der John Hopkins-University und der Georgetown University, USA. 2001–Juni 2007 Vorsitzender der österreichischen Bioethik-Kommission.

26. April 2018, 19:00 Uhr, forumKLOSTER

WEINVERKOSTUNG MIT STARWINZER MARTIN NITTNAUS

Ein Tipp für Weinliebhaber:

Starwinzer Martin Nittnaus gastiert mit seinen edlen Tropfen im Genusshandwerk im forumKloster. Alle Infos dazu unter http://genusshandwerk.com/.

26. April 2018, ab 16.00 Uhr geöffnet, Genusshandwerk im Kloster




LESEFESTIVAL: KRIMI-LESUNG MIT CLAUDIA ROSSBACHER

Im Rahmen des "Buchfink" – Lesefestivals der Region Gleisdorf liest erfolgreiche Krimiautorin Claudia Rossbacher aus ihrem Buch "Steirerquell - Sandra Mohrs achter Fall" .

Musik: Stefan Matl, Akkordeon
24. April 2018, 19:00 Uhr, Schloss Freiberg

Karten
Info-Büro Gleisdorf, Tel. 0800/312512, alle Raiffeisenbanken Stmk., www.oeticket.com, Buchhandlung Plautz, Stadtbücherei Gleisdorf, Öffentliche Bücherei Nitscha
freie Sitzplatzwahl, VVK € 10,- / AK € 13,-

BUCHFINK - LESEFESTIVAL DER REGION GLEISDORF

Die Stadtgemeinde Gleisdorf wird von Sonntag, 22. April bis Freitag, 27. April 2018 zum 2. Mal ein Lesefestival veranstalten, welches in Kooperation mit der Stadtbücherei Gleisdorf, der Öffentlichen Bücherei Nitscha und der Buchhandlung Plautz konzipiert und durchgeführt wird. 2018 wird das Lesefestival auf die gesamte Kleinregion ausgedehnt. Auch die Schulen und Kindergärten von Gleisdorf, Albersdorf-Prebuch, Hofstätten und Ludersdorf-Wilfersdorf sowie weitere Einrichtungen der Kleinregion Gleisdorf bringen sich in die Programmgestaltung ein.

Nähere Infos unter www.gleisdorf.at/buchfink2018

GENUSSWOCHEN IM GENUSSHANDWERK

Zu den Genusswochen lädt das Genusshandwerk vom 17. April 2018 bis 28. April 2018 im forumKloster ein.

Vom 17.04. bis 21.04.2018 freuen wir uns auf Pretterhofer‘s Steirerwochen“, Kurt Pretterhofer kocht persönlich für Sie. Und vom 24.04. bis 28.04.2018 heißt es „Riegerbauer goes to Gleisdorf“.

Pflegestammtisch

Der Gleisdorfer Pflegstammtisch bietet bei freiem Eintritt Informationen und Hilfe für Angehörige, die pflegen, betreuen oder sich darauf vorbereiten. Dabei gibt es Tipps und Tricks in der Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger von Betroffenen für Betroffene.

26.04.2018, 19 Uhr, Servicecenter, Sitzungssaal, Rathausplatz 3, 8200 Gleisdorf

Eine Initiative vom Ausschuss für Soziales & Wohnen: Stadträtin Philippine Hierzer und Karina Kropf-Lagler, BSc

Nationalratswahl 2017

Am Sonntag, den 15.10.017 fiel eine Richtungsentscheidung! SEBASTIAN KURZ und die NEUE ÖVP haben den Sieg errungen und wird einen neuen Weg und neuen Stil in der Politik bewirken!

Das Team für den 15. Oktober 2017

Gemeinsam mit Dr. Karin Ronijak, Ing. Susanne Brandtner und Sarah Schmidjell hatte ich die große Ehre für den Bezirk Weiz Kandidat für die Nationalratswahl am 15. Oktober zu sein. Der Bezirk Weiz hat sich einstimmig zu diesem Team bekannt und geht mit noch nie dagewesener Geschlossenheit in diese Wahlbewegung – für Sebastian Kurz, für einen neuen Weg der Politik!

Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!