BürgerInneninformationen 02-2014

Liebe Gleisdorferinnen, liebe Gleisdorfer!

Die Vergabe der Straßenbauarbeiten für das neue Verkehrskonzept bei den Schulen und der sich daran knüpfende zeitgerechte Baubeginn dieses Projektes erforderte am 16.04.2014 eine außertourliche Gemeinderatssitzung – wahrscheinlich eine der schnellsten Sitzungen in der Geschichte des Gemeinderates. Neben diesem Beschluss gab es noch ein paar andere Tagesordnungspunkte. Die allesamt einhelligen Abstimmungen unterstrichen die gute Zusammenarbeit und förderten den herrschenden Osterfrieden!

Fragestunde

Diesmal gab es nur eine einzige Anfrage. DI Fritz Aigner (FPÖ) wollte wissen, woher die neue Linksabbiegemarkierung in der Hartbergerstraße komme, die den Kreuzungsbereich mit der LB54 nun nicht übersichtlicher mache. Eine Sache, die noch zu klären ist. Johann Getto (SPÖ) sprach ein Lob für die Stadtgemeinde aus, weil man seit der letzten Sitzung auf den Hinweis der Heckenüberhänge auf den Gehsteig entlang der Schillerstraße sehr schnell reagiert habe.


Veränderungen im Gemeinderat

Aus persönlichen und beruflichen Gründen haben die beiden SPÖ-Gemeinderäte Martin Grasmugg und Peter Buder ihre Gemeinderatsmandate zurückgelegt. An ihre Stelle rücken Doris Muhr-Nussmayr, die bei dieser Sitzung entschuldigt war, und Rudolf Pinl, der schon zwei Mal Mitglied des Gemeinderates war und nun neuerlich angelobt wurde.


Bericht und Anträge des Ausschusses für Stadtgestaltung und Verkehr
Berichterstatter: GR Ing. Hubert KULMER (ÖVP)

Vergabe Auftrag Straßenbauarbeiten Verkehrskonzept. Die Straßenbauarbeiten für dieses große Projekt wurden als offenes Verfahren im Unterschwellenbereich mit vorheriger Bekanntmachung in der Grazer Zeitung, im Stadtjournal und im Internet ausgeschrieben. 15 Firmen haben die Ausschreibungsunterlagen abgeholt, 13 Firmen haben ein Angebot abgegeben. Der Gemeinderat hat sich einstimmig für den Best- und Billigstbieter, die Firma Klöcher Bau GesmbH, mit einer Angebots- und Vergabesumme von € 707.936,66 entschieden. Diese Kosten sind im Budget 2014 vorgesehen. Eine Übersicht dieser Großbaustelle, die von Anfang Mai bis Anfang September dauern wird, ersehen Sie bitte auf der innenliegenden Doppelseite.

In einem weiteren einstimmigen Beschluss wurde die Verordnung des Geh- und Radweges in der „Alten Weizer Straße“ erlassen, die durch das Aufstellen der diesbezüglichen Verkehrszeichen rechtlich verbindlich wird.


Bericht und Anträge des Ausschusses für Umwelt, Energie und Wirtschaftshof
Berichterstatter: Umweltreferent GR Ing. Karl HIERZER (GRÜNE)

Wie schon in der letzten Sitzung wurde die Stellungnahme zum Verordnungsentwurf des Landes zum Sachbereich Luft diskutiert und diesmal einstimmig beschlossen. In dieser Stellungnahme wurden die generellen Zielsetzungen der Verordnung (Schutz der Bevölkerung vor den Einwirkungen schädlicher Luftverunreinigungen, Vermeidung hygienisch bedenklicher Luftschadstoffkonzentrationen, etc.) befürwortet. Der in der Verordnung ebenfalls festgelegte Eingriff in die Gemeindeautonomie wurde hingegen abschlägig bewertet. In diesen Punkten schloss sich der Gemeinderat den Stellungnahmen von Gemeinde- und Städtebund an.


Allfälliges

Zu guter Letzt wurden die Eckdaten der kommenden Europawahl am 25.05.2014 kurz diskutiert. Wie immer findet diese Wahl in Gleisdorf in der Neuen Mittelschule (vormals Europa-Hauptschule) statt - das Wahllokal ist von 07:00 – 13:00 Uhr geöffnet. Ein Wahlsprengel (08:00 – 10:00) ist auch diesmal das Bezirkspflegeheim in der Schillerstraße.

Auf Antrag und bei Bedarf (z.B. Bettlägerigkeit) kommt auch die „Besondere Wahlbehörde“ zwischen 10:30 und 13:00 Uhr zu den WählerInnen nach Hause.

Wahlberechtigt sind in Gleisdorf 4.698 BürgerInnen (ab dem 16. Lebensjahr).

Danach lud Ing. Josef „Pepo“ Wurm die Gemeinderatsmitglieder zu einem gemeinsamen Umtrunk – denn er feierte an diesem Sitzungsabend seinen Geburtstag! Alles Gute nochmals an dieser Stelle!

Liebe MitbürgerInnen, ich freue mich, Sie mit diesen Zeilen über das aktuelle Geschehen in Gleisdorf am Laufenden halten zu dürfen. Für die Einschränkungen im Zuge der Umsetzung des genannten Verkehrsprojektes danke ich Ihnen schon im Vorhinein für Ihr Verständnis!

Herzliche Grüße

Ihr

Christoph Stark
Bürgermeister

 
 

Maroni & Sturm

Stadtgeflüster

Boulderkurs

Benefizkonzert

Floh- und Raritätenmarkt

Pflegestammtisch

Kunst & Malz

Plenarrede zu Standards bei Ladestationen

Energie und Klimaschutz sind wohl die wichtigsten und nachhaltigsten Zukunftsthemen. Wir wissen, hier muss noch viel geschehen! Ein Mosaikstein dazu wurde heute auf den Weg gebracht. Auf Basis der Initiative von Bundesministerin Elli Köstinger, wurde das Gesetz, mit dem einheitliche Standards für E-Ladestationen und alternative Antriebe geschaffen werden, heute mit großer Mehrheit verabschiedet. Es war mir Ehre und Freude, für den Beschluss dieses Gesetzes werben zu dürfen. HIER geht es zur Rede.

Plenarrede zur Baukultur

In der Plenarsitzung durfte ich zum Thema "Baukultur" sprechen – ein Thema, das vielleicht kein großes Breiteninteresse erweckt, das aber allemal große Breitenwirkung hat. Denn Baukultur umgibt uns Tag für Tag, Land auf, Land ab. HIER geht es zur Rede.

62 Sekunden

Peter L. Eppinger präsentiert in 62-Sekunden-Videos alle 62 Abgeordneten des Team Kurz. Hier gibt es das Interview und den Wordrap, zu dem er mich vor einigen Tagen eingeladen hat.

Nationalratswahl 2017

Am Sonntag, den 15.10.017 fiel eine Richtungsentscheidung! SEBASTIAN KURZ und die NEUE ÖVP haben den Sieg errungen und wird einen neuen Weg und neuen Stil in der Politik bewirken!

Das Team für den 15. Oktober 2017

Gemeinsam mit Dr. Karin Ronijak, Ing. Susanne Brandtner und Sarah Schmidjell hatte ich die große Ehre für den Bezirk Weiz Kandidat für die Nationalratswahl am 15. Oktober zu sein. Der Bezirk Weiz hat sich einstimmig zu diesem Team bekannt und geht mit noch nie dagewesener Geschlossenheit in diese Wahlbewegung – für Sebastian Kurz, für einen neuen Weg der Politik!

Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!